Suche über die Webseiten Schaltflächen

Über die Suchfelder oben im Menü und rechts in der Seitenleiste durchsuchen Sie das gesamte Archiv. Während der Eingabe erscheinen bereits erste Treffer.

Durchsucht werden zwei Bestände: die Inhaltsverzeichnisse der Jahrgangsseiten mit allen Aufsatztiteln, Rubriken und Autorennamen, sowie die vollständigen Texte der Hefte in den PDF-Dateien.

Wonach Sie suchen können – zum Ausprobieren:

  • Nach einem Autor: Etzelmüller, Dressler, Plötner. Sie finden alle Beiträge dieser Person, auch über mehrere Jahrgänge hinweg.
  • Nach einem Aufsatztitel oder Stichwort daraus: Hoffnungsbewegung, Zwei-Reiche-Lehre, Rechtfertigung des Gottlosen
  • Nach einer Bibelstelle: Römer 13, 1. Samuel 31, Offenbarung 21
  • Nach einem Heftthema: Trinität, Christenverfolgung, Geld, Gottesdienst
  • Nach einem beliebigen Wort im Heft: Auch Begriffe, die nur im Fließtext eines Aufsatzes vorkommen, werden gefunden.

Die Suche berücksichtigt verwandte Wortformen: Wer nach Erbe sucht, findet auch Erben, erben und erbt.

Ein Hinweis zur Trefferliste: Ganz oben stehen die Jahrgangsseiten mit ihren Inhaltsverzeichnissen – dort sehen Sie auf einen Blick, in welchem Heft der Beitrag steht. Darunter folgen Treffer aus den PDF-Dateien selbst.

Während der Suche im Suchfeld werden live Ergebnisse angezeigt:

Suche über die Inhaltslisten (redaktionell bearbeitet)

Es gibt auch eine redaktionell erstellte Inhaltsübersicht (Link). Wenn man die Seite öffnet, kann man mit der Taste F3 nach einzelnen Stichpunkten suchen.

Ebenso besteht bei den Scans der alten Hefte ab 1904 die Möglichkeit (unterhalb des Ordnerfensters) in den Dateinamen zu suchen. Dies ist ebenfalls mit F3 möglich. Da es sich um Text handelt, werden Treffer auch bei obiger Suche mit angezeigt.

Suche mit dem Google-Algorithmus

Alternativ kann die Google Suche verwendet werden. Das ist etwas umständlicher, dafür gibt Google aber eine aussagekräftige Kurzanzeige der gefundenen Stelle aus. In den PDF Inhalten kann folgendermaßen im Google Suchfeld gesucht werden:

1.  Google aufrufen (www.google.de) 
2. „Suchwort“ gefolgt von „site:akzente-rgav.de“ eingeben

Beispiel: Jesus site:akzente-rgav.de

Suche in den sehr alten Heften ab 1904 mit KI und Texterkennung mit ChatGPT:

ChatGPT kann in der Abo-Version Bilder hochladen und Text (auch altdeutsche Schrift) analysieren. Somit kann eine Bilddatei aus unserem Archiv an die KI zur Analyse gesendet werden. Erst downloaden oder direkt den Reallink kopieren (Beispiel: https://akzente-rgav.de/wp-content/uploads/2024/11/Akzente_1-2023-1.pdf) und der KI im Prompt mitteilen. Als Beispiel habe ich aus der ersten Ausgabe (1904) einen Artikel transkribieren lassen. Es vereinfacht die Analyse, wenn man im Prompt auf die altdeutsche Schrift hinweist.

Beispiel Analyse einer Bild-Datei 1904:

Beispiel: Transkription des Artikels „Über den Gebrauch älterer Predigt-Entwürfe“

Über den Gebrauch älterer Predigt-Entwürfe

Es ist höchst selten der Fall, dass ein Prediger den Entwurf über ein Bibelwort, den er unter Gebet und Nachdenken ausgearbeitet und dann darüber gepredigt hat, wegwirft oder vernichtet. Im Gegenteil, er hebt ihn mit anderen Entwürfen auf, um ihn bei einer anderen Gelegenheit abermals zu benutzen. Damit tut er durchaus nichts Unrechtes.

Was seinen Zuhörern an diesem Orte genügt hat, kann solchen an einem anderen Orte ebenfalls nützen; was hier zum Segen geworden ist, kann sonstwo auch zum Segen werden. Ich habe Gott schon herzlich gedankt für diesen oder jenen guten Gedanken, den Er mir auf meine Bitte, auf mein Warten hin schenkte. Weshalb sollte ich ihn vernichten oder aus der Welt schaffen?

Trotzdem macht der treue Knecht des Herrn auch mit Bezug auf seine Skizzen allerlei Erfahrungen. Eine der ersten, die wir hier erwähnen wollen, ist die, dass er sich nicht ohne Vorbereitung auf seine früher ausgearbeitete Skizze verlassen darf. Tut er das, so wird er bald inne werden, wie das nicht gut ist. Ein Entwurf ist immer nur ein Entwurf. Die Wahrheiten, die derselbe enthält, müssen immer wieder als solche recht lebendig vor unsere Seele treten, im Herzen warm gefühlt werden und uns selbst eine Erquickung sein. Erst dann können wir mit Freudigkeit und mit Klarheit wieder über den Gegenstand reden. Es bedarf also immer wieder der Vorbereitung.

Gar oft tritt auch der Fall ein, dass ein früher mit Augen gebrauchter Entwurf uns erst dann als brauchbar wieder erscheint, wenn er aufs Neue durchgearbeitet worden ist. Wir sind an einem anderen Orte, unter anderen Verhältnissen, unter anderen Menschen. Neue Verhältnisse, neue Umstände erfordern neue Gedanken. Jeder umsichtige Prediger „trägt“, wie Jesus sagt, „aus seinem Schatz Neues und Altes hervor“ (Matth. 13,52). Was nicht alt ist, ist nicht wahr, denn es handelt sich nicht darum, ein neues Evangelium zu machen; andererseits aber ist auch das, was nicht neu, d. h. nicht der Anschauungsweise, den Tendenzen und Bedürfnissen jeder Zeit (und jedes Volkes) angepasst ist, nicht völlig wahr.

Das gilt auch hier. Das Evangelium schmiedet sich allen Formen des gesellschaftlichen Lebens, den verschiedenen Charakteren an und ist solches kein geringes Zeichen seines göttlichen Ursprungs. Gebrauchst du daher einen Entwurf früherer Zeit ohne abermalige Durcharbeitung, so machst du nicht selten die Erfahrung, dass das, was du früher mit Begeisterung ausgesprochen hast, dir jetzt als so arm, so gehaltlos vorkommt, wie du es kaum geglaubt hast.

Es gibt sogar Fälle, in welchen eine frühere Skizze ganz unbrauchbar geworden ist. Die ganze Behandlung gestaltet sich jetzt anders als früher und man tut am besten, das alte Blättlein sterben zu lassen. Es sollte mich wundern, wenn nicht jeder Prediger solche Skizzen in seinem Pult hätte. Lass sie sterben, Bruder, sie mögen doch nicht mehr.

Die Ursache, weshalb mancher Entwurf nicht mehr gefällt, liegt jedoch nicht immer an der neuen Gemeinde, in den neuen Verhältnissen usw. Gar oft, und wir dürfen hoffen, dies ist meistens der Fall, gefällt die Skizze nicht mehr, weil der Prediger selbst ein ganz anderer geworden ist.


Zusammenfassung von Artikeln mit KI

Sämtliche Hefte und auch Bilddateien können in Bezahlversionen von KI hochgeladen werden und im Prompt kann um die Zusammenfassung eines einzelnen Artikels gebeten werden: „Fasse den Artikel von… zusammen“.

Zusammenfassung des Artikels (Artikel von oben)

Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, ob Prediger ältere Predigt-Entwürfe erneut verwenden können und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

  1. Erlaubtheit der Wiederverwendung:
    • Es ist nicht verwerflich, frühere Predigten erneut zu verwenden, da sie auch an einem anderen Ort von Nutzen sein können.
    • Gute Gedanken und Inspirationen sind ein Geschenk Gottes, die nicht verloren gehen sollten.
  2. Notwendigkeit der erneuten Vorbereitung:
    • Ein Prediger sollte sich nicht blind auf eine alte Predigt verlassen, sondern den Inhalt erneut durchdenken.
    • Die Wahrheiten müssen frisch und lebendig bleiben, damit sie nicht mechanisch vorgetragen werden.
  3. Anpassung an neue Gegebenheiten:
    • Jede Gemeinde, jede Situation und jedes Publikum kann anders sein – daher müssen Predigten entsprechend angepasst werden.
    • Jesus sprach davon, „Neues und Altes“ aus seinem Schatz hervorzubringen (Matthäus 13,52).
  4. Veränderung des Predigers:
    • Manchmal gefällt eine alte Predigt nicht mehr, weil der Prediger selbst gewachsen ist.
    • Der Prediger sollte sensibel dafür sein, ob eine alte Skizze noch angemessen ist oder ob sie überarbeitet oder verworfen werden sollte.
  5. Fazit:
    • Die Wiederverwendung von Predigten ist legitim, aber erfordert sorgfältige Prüfung und Überarbeitung.
    • Manchmal ist es besser, eine alte Predigt nicht mehr zu nutzen, wenn sie nicht mehr den geistlichen Stand oder die aktuellen Bedürfnisse widerspiegelt.

Auslesen von einzelnen Heften

Einige KI Modelle bieten auch das Auslesen von Webseiten an, etwa um eine Übersicht über ein einzelnes Heft zu erstellen. Die Ergebnisse sollten allerdings immer anhand der Inhaltsverzeichnisse auf den Jahrgangsseiten überprüft werden.

Warnhinweis: KI-Systeme erfinden bei Fragen zu einzelnen Heften häufig Titel und Autorennamen. Verlässlich sind allein die Inhaltsverzeichnisse auf den Jahrgangsseiten. Wer KI nutzt, sollte das PDF des Hefts direkt hochladen oder im Prompt verlinken.

Weitere Möglichkeiten der Nutzung von KI

Analog dazu kann ChatGPT nach einer Inhaltsübersicht eines Artikels, einer Zusammenfassung, relevanter Bibelstellen etc gefragt werden. Man kann also in den Dialog mit der Archiv der Akzente treten. Gegebenenfalls muss die PDF dazu hochgeladen, bzw. der Link zum Heft ím Prompt eingefügt werden.